Timberfarm GmbH Timberfarm GmbH: Hohe Renditen für Anleger in Aussicht

Bild zum Artikel Timberfarm GmbH
Timberfarm GmbH

Warum das Interesse an grünen Investments wächst

Nachhaltige Investments liegen im Trend. Galten grüne Anlageoptionen in den 2000er-Jahren noch als wenig attraktiv, hat das Anlagevolumen seit 2010 sukzessive zugenommen. Vor allem seit 2014 erfreuen sich grüne Investmentfonds wachsender Beliebtheit. In den Spitzenjahren äußerte sich dies in Wachstumsraten bis knapp unter 50 Prozent.

Zumindest in Teilen ist diese Entwicklung mit einem Wertewandel zu begründen, der sich in den letzten Jahren immer stärker in einigen Teilen der Gesellschaft vollzieht. Die Haltung, dass Rendite wichtiger ist als ökologische und soziale Faktoren, wird in steigendem Maße mit Argwohn betrachtet. Insbesondere jüngere Anleger wollen wissen, was mit ihrem Geld passiert, und durch ihre Investitionen nicht noch zusätzlich Umwelt und Klima belasten.

Dass das Bewusstsein für ökologische Prozesse aber nicht nur auf Anlegerseite wächst, zeigt sich auch in einem politischen Kurswechsel, der sich bereits in naher Zukunft auf die Realwirtschaft auswirken könnte. Mit der sich verschärfenden Dringlichkeit eines grünen Wachstums wird klimaschädliches Wirtschaften - die Treibhausgase lassen grüßen - zunehmend unrentabel. Spätestens wenn in der Folge die Renditen sinken, könnten diese Entwicklungen auch für Anleger negative Konsequenzen haben. Das steigende Interesse an grünen Anlagemöglichkeiten ist daher auch mit einem Umsatteln auf zukunftsträchtigere Wirtschaftszweige zu begründen.

Naturkautschuk als nachhaltige Anlageoption?

Die Unternehmensgruppe TIMBERFARM bietet Anlegern bereits seit 2012 die Möglichkeit nachhaltiger Investments. Der in Düsseldorf ansässige Konzern ist auf den Anbau und die Verarbeitung von Naturkautschuk spezialisiert. Der vor allem in Latein- und Südamerika sowie in Afrika angebaute Rohstoff wird weltweit für die Produktion von Reifen, aber auch für Produkte wie Gummihandschuhe, Membranen, Kassenbänder, Schläuche und Schnuller genutzt. Da es unmöglich ist, Kautschuk in gleicher Qualität synthetisch zu produzieren, steigt die Nachfrage nach dem Produkt stetig an.

Dass ausgerechnet die Investition in Kautschuk nachhaltig sein soll, wirkt im ersten Moment allerdings widersprüchlich. Denn in den vergangenen Jahren hat der Rohstoff in den deutschen Medien eher negative Schlagzeilen gemacht. Häufig wird der Anbau von Kautschuk mit der Zerstörung der Regenwälder assoziiert. Vor allem in Latein- und Südamerika wurden in der Vergangenheit große Abschnitte der tropischen Bewaldung für den Aufbau von Monokulturplantagen geopfert.

Die TIMBERFARM GmbH geht allerdings einen anderen Weg. Gründer Maximilian Breidenstein entschied sich bereits bei der Gründung der ersten Plantage in Panama 2012 dafür, ein Zeichen zu setzen. So werden durch die Plantagen keine bedrohten Forstflächen vereinnahmt, sondern Brachflächen systematisch aufgeforstet. Durch diese Maßnahmen wird nicht nur der Urwald geschont, die erneute Begrünung sorgt auch für eine höhere Bindung von CO2. Um bei der Umsetzung dieser Maßnahmen möglichst schonend und präzise vorzugehen, arbeitet TIMBERFARM eng mit der panamaischen Umweltbehörde ANAM zusammen. In Deutschland gehört TIMBERFARM zu den Erstunterzeichnern des SNR-i-Siegels für nachhaltige Bewirtschaftungsweisen.

Lohnt es sich, in die TIMBERFARM GmbH zu investieren?

Mittlerweile haben Breidenstein und sein Team, das unter anderem aus Ingenieuren, Forstwarten und Landwirtschaftsplanern besteht, 24 Plantagen in Panama und der Elfenbeinküste aufgebaut. Bevor die Kautschukbäume auf die Plantagen kommen, werden die Setzlinge in Baumschulen darauf vorbereitet. Eine Kautschukverarbeitungsfabrik verarbeitet das gewonnene Kautschuk nach der Ernte für die Industrie.

Anleger haben über verschiedene Finanzprodukte die Möglichkeit, vom Wachstum der TIMBERFARM GmbH zu profitieren. Aktuell vertreibt die an das Unternehmen angeschlossene PANARUBBER 21 GmbH & Co. KG Geschäftsanteile, mit denen sich auch private Investoren am Aufbau einer weiteren Plantage in Panama beteiligen können. Bei einer Mindestbeteiligung von 4.250 Euro je Anteil prognostiziert das Unternehmen bei einer Umtriebszeit von 15 Jahren Ausschüttungen in Höhe von 219 Prozent der Einlage. Die erste Ausschüttung erfolgt voraussichtlich nach dem Ende des zweiten Quartals 2025, danach monatlich. Je nach Beginn der Kautschukernte kann der Ausschüttungsbeginn variieren.

Wie bei allen anderen Rohstoffen ist auch der Preis für Kautschuk Schwankungen unterworfen. Abhängig von der Preisentwicklung kann sich die prognostizierte Rendite daher verändern. Realistisch ist, dass der Preis in den kommenden 15 Jahren um 2,5 Prozent steigen wird. Bei einer optimistischeren Einschätzung ist mit einem Preisanstieg von fünf Prozent zu rechnen.

Impressum
TIMBERFARM GmbH
Herr Maximilian Breidenstein
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf
Deutschland
USt-IdNr.: DE281840690
HRB 67248
T: 0049-211-64958100
F: 0049-211-64958200
@: infotimberfarm.de
Ein Angebot der Ad2.0 Internet GmbH